Optionen

Katalog

Eine Solaranlage zur Verlängerung der Poolsaison

Als Poolbesitzer ist Ihnen das Problem bekannt, dass gerade im Frühjahr die Wassertemperatur im Swimmingpool nicht so schnell anspringt wie die Aussentemperaturen. Die laden vielleicht schon zum Baden ein, aber die Wassertemperatur gibt es noch nicht her. Um diese Problem zu umgehen lohnt sich der Einbau eine Solaranlage. Damit kann man oft schon ab April den eigenen Pool nutzen. So kann man mit einer relativ kleinen Investition die Poolsaison verlängern und die Wassertemperaturen länger über 20° C halten.

Eine Solaranlage wird in der Regel über die Umwälzpumpe der vorhandenen Sandfilteranlage versorgt. Dadurch entstehen keine weiteren laufenden Kosten für den Betrieb einer Solaranlage. Es wird auch keine zusätzliche Energie verbraucht.

Wenn man die Regelung der Solaranlage komfortabel gestalten möchte sollte man eine automatische Regelung einbauen. Diese sorgt dafür, dass die Solaranlage nur bei entsprechender Sonneneinstrahlung angesteuert wird und verhindert ein mögliches Auskühlen bei schlechtem Wetter. Eine manuelle Bedienung ist natürlich auch möglich, man sollte sich dann den Wetterbericht ansehen und die entsprechende Einstellung treffen, wenn man das Haus verläßt.

Das Prinzip der Solaranlage für einen Pool ist einfach:

Die Umwälzpumpe der Sandfilteranlage transportiert das Wasser bei Sonnenschein zum Solarabsorber, indem ein Kugelhahn umgeschaltet wird ( entweder ein 2-Wege-Kugelhahn in der Druckleitung, der einfach den direkten Weg absperren kann oder einen 3-Wege-Kugelhahn als Wegeventil ). Der Kugelhahn kann manuell bedient werden oder wie oben beschrieben von einer Solarsteuerung gestellt werden. Die Solarsteuerung bezieht die Temperaturinformation über 2 Temperaturfühler, einer an der Hauptleitung vom Filter zum Becken und ein weiterer am Solarabsorber. Die Steuerung ermittelt die Temperaturdifferenz und entscheidet, ob geheizt wird oder nicht. Um nicht zu „überhitzen“ kann eine Maximaltemperatur eingestellt werden, bis zu der das Schwimmbadwasser aufgeheizt werden soll.

Um ein gutes Ergebnis bei der Poolheizung zu erzielen ist eine Absorbergröße von ca. 75 % der Wasseroberfläche des Schwimmbads ein guter Wert. Bitte denken Sie trotz Erwärmung an eine Abdeckung Ihres Pools, denn ca. 80 % der Wärmeverluste entstehen über die Wasseroberfläche. Mit einer Poolabdeckung schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel, denn man kann dann ggf. die Absorberfläche auf ca. 50 % der Wasseroberfläche reduzieren.

Für ein kleineres Aufstellbecken kann man z. B. den einfachen Sunheater oder den Sunny Max Plus verwenden. Diese können einfach auf den Rasen gelegt werden. Für größere Becken und fest eingebaute Becken empfehlen wir eher Systeme, die fest auf ein Dach, ein Carport oder ggf. auch an einer Wand befestigt werden. Hierzu zählen u. a. OKU Absorber, die Soladur Absorber, Speck Badu BK und natürlich auch die Solar-Ripp Rippenrohr-Absorber. Diese Systeme können problemlos mit PVC-Rohr angebunden werden, sodass alles fest montiert ist. Für die Montage im Sonnenbereich steht schwarzes PVC-U-Rohr zur Verfügung.

Solarsteuerungen können Ihnen die Entscheidung abnehmen, ob geheizt werden sollte oder nicht. Auch wenn Sie nicht zu Hause sind, der Regler entscheidet immer optimal, ob die Solarabsorber vom Poolwasser durchströmt werden oder nicht. Eine Maximalwertbegrenzung für das Schwimmbadwasser verhindert, dass das Wasser wärmer wird, als Sie es wünschen.

Wann schwimmen Sie im solar beheizten Pool?

Wenn Sie eine Solaranlage für Ihren Pool kaufen möchten und Sie nicht sicher sind, welche Abdeckung für Ihren Pool und Ihre Bedürfnisse die richtige für Sie wäre, rufen Sie uns unter 02754/212379 an oder schicken sie eine Mail an info@zuhause-schwimmen.de. Wir beraten Sie gerne und können Ihnen sicher Tippe und Anregungen zu Ihrer künftgen Solarabsorberanlage geben.